Heute hatte ich Lust auf Reis mit Currygemüse…also ran an den Herd! Dann dachte ich mir “Nimmste heute mal die Curry-Paste hot…!” (Normalerweise nehme ich mild.) Das Rezept ist schon in meinem kopf gespeichert, also einfach nur Curry Paste mild durch Curry Paste hot ersetzt. Und jetzt: FEUER in meinem Rachen….Das Essen ist schon eine halbe Stunde her und es brennt immer noch…und ich habe schon mit Milch versucht, es zu mildern, aber die Paste ist einfach hot hot hot ;-)

Also in diesem Sinne VORSICHT mit der Schärfe ;-)

Und wenn ihr euch jetzt fragt, wieso ich so was Belangloses in den Blog schreibe: Eigentlich wollte ich nur nicht mehr ständig diesen blöden Marilyn Manson sehen, wenn ich auf den Blog gehe :-D

Eine schöne Woche für euch, liebe LeserInnen!

Heidi

Dein eigener Jesus

Dein eigener Jesus
Jemand, der deine Gebete erhört
Jemand, der sich sorgt
Dein eigener Jesus
Jemand, der deine Gebete erhört
Jemand, der da ist

Du fühlst dich unverstanden?
Und du bist allein
Nur Fleisch und Knochen
Am Telefon
Nimm den Hörer ab
Ich mache dich zu einem Gläubigen

Nimm den Zweitbesten
Stell mich auf die Probe
Etwas bedrückt dich
Du mußt beichten
Ich werde dich erlösen
Du weißt, ich kann vergeben

Strecke die Hände nach dem Glauben aus
Strecke die Hände nach dem Glauben aus

Dein eigener Jesus
Jemand, der deine Gebete erhört
Jemand, der sich sorgt
Dein eigener Jesus
Jemand, der deine Gebete erhört
Jemand, der da ist

Dein eigener Jesus

Dein eigener Jesus
Jemand, der deine Gebete erhört
Jemand, der sich sorgt
Dein eigener Jesus
Jemand, der deine Gebete erhört
Jemand, der da ist

Du fühlst dich unverstanden?
Und du bist allein
Nur Fleisch und Knochen
Am Telefon
Nimm den Hörer ab
Ich mache dich zu einem Gläubigen

Nimm den Zweitbesten
Stell mich auf die Probe
Etwas bedrückt dich
Du mußt beichten
Ich werde dich erlösen
Du weißt, ich kann vergeben

Strecke die Hände nach dem Glauben aus
Strecke die Hände nach dem Glauben aus

Dein eigener Jesus
Jemand, der deine Gebete erhört
Jemand, der sich sorgt
Dein eigener Jesus
Jemand, der deine Gebete erhört
Jemand, der da ist

Du fühlst dich unverstanden?
Und du bist allein
Nur Fleisch und Knochen
Am Telefon
Nimm den Hörer ab
Ich mache dich zu einem Gläubigen

Strecke die Hände nach dem Glauben aus

Dein eigener Jesus

Es ist schon über 2 Jahre her, dass ich 4 Monate im schönen Barcelona verbracht habe und wie schön ist es doch, dass Kontakte und Freundschaften immer noch bestehen. Heute bekomme ich internationalen Besuch von zwei Freundinnen, die ich in meiner Zeit in Spanien kennengelernt habe. Ich freu mich schon richtig und bin gerade dabei, meine Wohnung auf Vordermann zu bringen. Die Betten sind gemacht :-)
Und dabei stimme ich mich ein mit Maná

Das macht Laune! 4 Tage Spanisch sprechen und auffrischen ;-) , die Gegend anschauen und gemütliche Stunden verbringen!

Hasta luego, chicas!

Heidi

Wir schreiben den 1. Januar 2010.

Nach einer schönen Silvesterfeier sitze ich nun unter meinem verschneiten Fenster und tippe ein paar Worte in den Blog. Im Hintergrund höre ich leise Musik und denke darüber nach, was mir das neue Jahr bringen wird. Bei diesem Gedanken wird mir ganz anders, viele Neuerungen passieren vermutlich… Eine abgeschlossene Ausbildung und die harten letzten Monate bis dorthin, mein Jakobsweg, ein Job (?), etc.

Doch wie sagen die Griechen so schön: “Siga, siga!”

Nach einem leckeren Essen haben wir dann “Activity” gespielt und geschmolzenes Blei in Wasser gegossen, um Figuren zu erhalten die uns einen Tip für die Zukuft geben mögen…

Die ersten Versuche scheiterten, da die Bleimasse zu gering war. Ich schmelzte dann noch ein paar Reste meiner Vorgänger ein und erhielt…

einen Mann mit Rucksack?
ein Monster?
ein Dracken?
einen Geist?

Keine Ahnung… für mich einen Mann mit Wanderrucksack.

Danach schmelzten wir alle Figuren noch einmal zusammen ein und Heidi goss dann den ganzen flüssigen Batzen ins Wasser. Was entstand war eindeutig…!
Eine Marienfigur!

“Krass!” dachte ich mir.

Wir sollten die Straße in Wegberg als Pilgerort angeben:
Zu Silvester 09/10 erschien die heilige Maria! ;-)

Hier ein Bild zum Vergleich:

Einen schönen Abend!

Hannes und Heidi


…ist es nur noch wenige Stunden bis das Jahr 2010 beginnt…
Eigentlich nichts besonderes (wenn nicht gerade die Welt untergeht).

Trotzdessen wünschen wir unseren treuen und sporadischen Bloglesern einen guten Übergang ins neue Jahr, viel Kraft und Erfolg und GAAAANZ viel besinnliche Ruhe und nachdenkliche Momente, dass viele eurer Wege “nach oben” führen mögen.

Unterstreichen möchte ich dies mit dem Foto.

Bis nächstes Jahr! ;-)

Heidi und Hannes

hat heute eine super Kaufempfehlung von Storebid für alle fleißigen Blogger! Für alle die in ihrem Blog über den Mexikaner berichten gibt es 4 Gratisartikel nach Hause…

Ich möchte folgende 4 Produkt ergattern:
FM Transmitter

23in1 Kartenleser

iPod Ladegerät

Adapterkassette

Und hier die Anleitung! Viel Spaß!!!

Hannes

Storebird

Vorgestern haben wir den Geburtstag von Jesus gefeiert. Da dies die meisten gar nicht wissen, erwähne ich es hier nochmals.
Eigentlich feiern wir Menschen seit mehr als 2000 Jahren nichts anderes als Geburtstag.
Doch warum bekomme ich – zum Geburtstag eines Anderen – Geschenke? Plumpe Tradition?

Denke ich nicht. Ich denke es geht hierbei um Nächstenliebe, es geht darum etwas zu geben, nicht um etwas zu bekommen. Natürlich ist das Bekommen in unserer heutigen Geselllschaft auch recht angenehm, doch es macht (mir zumindest) riesigen Spaß etwas zu geben. Und wenn ich etwas bekomme, freue ich mich, dass mein Gegenüber sich
Gedanken darüber gemacht hat, was meine Person angeht. Er denkt intensiv über mich nach. Und das ist doch ein tolles Gefühl.

Es geht hier nicht zwingend um den irdische Geschenkes, es geht um die Nästenliebe, die Gott sehr hoch stellt. Das kann etwas sein was jemand gerne haben möchte aber auch eine nette Weihnachts-Mail oder eine Umarmung.

Gott schenkte uns zur Heiligen Nacht auch etwas:
Seinen Sohn, um unsere Sünde zu vergeben und dies alles, weil Gott uns liebt. Krasses Geschenk!

Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.” Johannes 3, Vers 16.

Zum Anderen soll das Schenken und Beschenkt werden an die Gaben der Heiligen drei Könige erinnern, um den Brauch zu erhalten.

Doch wir sollten bei all dem nicht vergessen, warum wir Weihnachten feiern. Wir feiern die Geburt Jesu, die Geburt des menschgewordenen Gottes.

Neben den weltlichen Geschenken (über die ich mich riesig gefreut habe, da sie 100% auf mich passten und sich jemand Gedanken gemacht hat) sollte es viel mehr auf Werte wie Nächstenliebe ankommen. Und  zur Zeit heißt es ja auf EINSLIVE so schön:

“Schenkt Euch Liebe!”

Schönen Tag,
Hannes

Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Die letzte Woche war nervtötend! Mein Auto ging 2 Mal kauputt und ich musste mein ganzen Monatsgehalt in Reperaturen investieren. “Nervig und einfach nur Scheiße! So viel Geld nur damit ich fahren kann. Ich hab eh nur so wenig Geld und jetzt geht alles fürs Auto drauf… Ich armer Mann!” dachte ich mir und fühlte mich richtig arm… und war am Boden zerstört.

Zudem war diese letzte Woche vor Weihnachten Stress pur. Dies und Das und Jenes…
Naja, es ist ja nichts mehr daran zu ändern. Es ist wie es ist! Trotzdem ärgerlich!
Heute war ich noch in Krefeld, um die letzten Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Typisch Mann! Ich weiß!

Irgendwann stand ich da und träumte vor mich hin, die Menschenmengen schienen in Zeitlupe an mir vorbeizuschwimmen. Der Einzige der für mich real schien, war der Verkäufer der Obdachlosenzeitung “Fiftyfifty”.
Da fiel mir auf, dass ich sehr reich bin. Im Gegensatz zu dem Verkäufer bin ich auch mit einer hohen Werkstattrechnung echt richtig reich.

Als ich dann mein Portemonnaie zückte, um eine Zeitung abzukaufen wurde mir eines klar:

Diese Menschen sind immer arm. Und im Gegensatz zu dem obdachlosen Verkäufer bin ich immer reich. Da waren  meine finanziellen “Probleme” wie weggeblasen.
So fiel es mir dann nicht schwer eine Zeitung zu kaufen.
Auf die Frage, was er heute noch mache erzählte er mir mit einem Funkeln in den Augen und Optimismus in der Stimme: “Ich bin bei meinem Bruder eingeladen. Da bekomme ich ein leckeres Steak und ein gutes Gläschen Wein! Heute geht es mir richtig gut!”

Ich war sprachlos, sodass mir nur noch Floskeln einfielen und ich mich verabschiedete.

Hannes


Ich wünsche ein schönes Weihnachtsfest & viele erholsame Stunden!

Viele Grüße,

Hannes

„Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des HERRN Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des HERRN leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids.“ Lukas 2, 8-12

Kaum zu glauben aber nun ist schon wieder fast der 24. Dezember, es gibt Geschenke und wie jedes Jahr nahm ich mir vor, in dieser Zeit etwas ruhiger zu sein. Leider immer wieder vergeblich… Das Jahr zieht wie ein Schnellzug vorbei.
Geschenke für die Liebsten, dienstliche Weihnachtsfeiern und der Endspurt der Ausbildung… Keine Chance für eine entspannte, besinnliche Zeit.
Doch eigentlich geht es den meisten Menschen so. Man muss sich ja nur einmal ansehen, wie es auf den Straßen aussieht, wie die Leute Autofahren… Chaos & Stress pur! Es geht vom einen direkt zum nächsten „Weihnachtstermin“… Puh!

Natürlich kennen wir alle die ruhigen und idyllischen Darstellungen der Geburt Jesu. Doch war es auch so? Ruhig und idyllisch?
Schauen wir mal mehr als 2000 Jahre zurück…
Das obere Zitat gibt uns vielleicht einen Eindruck davon, was zur Zeit der Geburt Jesu passierte… Vermutlich standen einige Menschen auch sehr unter Spannung. Stell dir z.B. vor, es erscheint dir ein Lichtwesen (Engel) und verkündet dir etwas… Krass!
Auch Maria und Josef ging es damals schon so, wie uns heute. Sie waren sicher sehr gestresst und angespannt.
Sie bekam unterwegs „holterdiepolter“ ein uneheliches Kind. Auch wussten die beiden nicht wie es weitergehen sollte, sie hatten das, was sie am Leibe trugen. Sicherlich keine entspannte Situation!
Doch da war noch etwas, was sie hatten: ihr Kind. Dieses Kind wurde geliebt und angenommen. Vielleicht vergaßen sie dadurch kurz ihre Probleme oder sahen die Probleme nicht als solche.
Ein Wechsel von Spannung und Entspannung.
So gehört für mich dieser Wechsel zur Weihnachtszeit irgendwie fest dazu. Ich entwickle zu dieser Zeit viel mehr Initiative und Motivation für die Dinge, die ich machen sollte und machen muss. Und viele neue Ideen sprudeln aus mir heraus!

Ich habe dieses Jahr viel erreicht und bin an den Aufgaben gewachsen die mir das Leben und ich mir selbst stellten. Ich habe ein gutes erlebnispädagogisches Projekt für Jugendliche auf die Beine gestellt, mich fachlich und persönlich sehr weiterentwickelt. Zum Beispiel bin ich in die Gemeinde der Christen eingetreten und freundlich empfangen worden.
Viele große und kleine Schritte… immer ein Stückchen geradeaus!

Zur Weihnachtszeit ist alles irgendwie anders, egal ob man Christ ist oder nicht. Gott möchte uns an andere Dinge erinnern die im Alltag verloren gehen, doch er möchte uns nicht in toter und stumpfer Besinnlichkeit wiegen.

Das Leben ist ein ständiger Wechsel von Spannung und Entspannung, von Unschuld und Sünde, von Schuld
und Vergebung und vom Werden und Vergehen. So auch die Weihnachtszeit.

Die heilige Zeit kann, darf (und wie ich finde) muss neben der Besinnlichkeit auch Chaos und Angespanntheit enthalten, denn nur durch diese Anspannung weiß man die Entspannung wirklich zu schätzen.

Somit wünschen wir alles erdenkliche Gute, eine turbulente, stürmische und damit verbundene erfolgreiche Zeit, sowie ruhige und besinnliche Stunden!

Ein Frohes Fest!

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